14.11.2024 - 8 Aktuelles aus der Grundschule Bin...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Zusätze:
- zu diesem TOP ist die Schulleiterin, Frau Dohrmann, geladen
- Datum:
- Do., 14.11.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Herr Müller erteilt Frau Dohrmann das Wort.
Frau Dohrmann berichtet über die aktuelle Personallage der Grundschule Binz.
Man habe erfolgreich vier neue Lehrinnen einstellen können, womit sich ein Kollegium von 10 Lehrinnen und Lehrern, einer Sonderpädagogin und einer Fachkraft mit pädagogischen Kenntnissen ergebe. Darüber hinaus gebe es zwei Gastlehrer, die das Kollegium weiter verstärken. Weiter informiert sie darüber, dass die Grundschule Binz derzeit 151 Schülerinnen und Schüler habe.
Sie merkt an, dass die aktuelle Zusammenarbeit des Kollegiums sehr gut funktioniere und bekräftigt mit ihren Worten das Ziel die Grundschule gemeinsam voranzubringen. Im Zuge dessen seien auch die Baumaßnahmen endlich abgeschlossen und die noch ausstehenden Mängel zusammen mit der Gemeindeverwaltung behoben worden.
Bezüglich der diesjährigen Einschuldung informiert sie darüber, dass dieses Jahr erstmalig beide ersten Klassen gleichzeitig um 11 Uhr eingeschult worden seien. Dies habe wunderbar funktioniert und habe allseits zu positivem Feedback geführt. Die Veranstaltung „Willkommen in der Grundschule“ habe im September wieder stattgefunden und sei wieder sehr gut angenommen worden. Man plane diese Veranstaltung für zukünftige Grundschulkinder zur Tradition werden zu lassen.
Auf den Schwimmunterricht bezogen bedankt sie sich bei der Gemeinde und insbesondere bei Frau Ramthun für die tatkräftige Unterstützung, damit dieser wie gewohnt stattfinden könne. Darüber hinaus bedankt sie sich für die großzügige Ausstattung mit Schulmaterialien, die durchgeführten Baumaßnahmen und die voranschreitende Digitalisierung.
Frau Dohrmann merkt an, dass es bereits einige Gespräche mit Herrn Schneider und Frau Guruz bezüglich des Wendehammers gegeben habe. Das Angebot, dass die Eltern 15 Minuten kostenlos im Parkhaus parken können habe dabei sehr geholfen und werde ihrerseits dankend angenommen. Dennoch bestehe nach wie vor die Problematik, dass der Wendeplatz nach wie vor zum Parken, statt nur zum Ein- und Aussteigen genutzt werde. Dies sorge gerade freitags für enormes Verkehrschaos, was unter Umständen die Sicherheit aller Beteiligten schmälern könnte. Sie selbst habe mehrfach das Gespräch mit den entsprechenden Eltern gesucht, doch es sei nach wie vor keine Besserung in Sicht.
Davon ab informiert sie darüber, dass das umfangreiche Nachmittagsangebot, in Zusammenarbeit mit dem Küstenkinderverein, nach wie vor unverändert angeboten werden könne.
Weiter erklärt sie, dass Veranstaltungen wie das jährliche Sicherheitstraining, das monatliche Präventionsprojekt zusammen mit der Bundespolizei und Erste Hilfe Kurse nach wie vor sehr erfolgreich und regelmäßig stattfinden. Darüber hinaus informiert sie über weitere Veranstaltungen, Angebote und Wettkämpfe der Grundschule.
Herr Müller möchte wissen was es mit der Thematik Schwimmunterricht auf sich hatte.
Frau Dohrmann antwortet, dass man den Unterricht viele Jahre im IFA Ferienpark hat stattfinden lassen. Dabei seien bereits in der Vergangenheit Probleme aufgetreten. Die jetzigen Umbauarbeiten hatten dann dazu geführt, dass der Schwimmunterricht dort nicht mehr stattfinden könne. Anfragen an anderen Hotels waren leider erfolglos geblieben. In Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung habe man dann eine Möglichkeit im Schwimmbad in Bergen eröffnen können. Daraus ergab sich jedoch die Problematik des Transports der Schülerinnen und Schüler. Dieses Problem sei dann dankenswerter Weise von der Gemeindeverwaltung gelöst worden.
Frau Küster antwortet, dass man einen Fahrdienst mit dem Transport der Schülerinnen und Schüler beauftragt habe. Die monatlichen Rechnungen hierfür werden von der Gemeinde übernommen.
Herr Müller stellt klar, dass er die Kosten nicht hinterfrage. Er halte Schwimmunterricht für unverzichtbar und gerade mit der Ostsee vor der Tür auch für lebensnotwendig. Dennoch halte er die hohen Preise (für Externe) des Schwimmbades in Bergen für unangebracht.
Herr Müller fragt, ab welcher Klasse die Tablets in der Schule eingesetzt werden und wie die bisherigen Erfahrungen seien.
Frau Dohrmann antwortet, dass die Tablets bereits ab der ersten Klasse zum Einsatz kommen. Sie sei erstaunt wie schnell die Kinder den Umgang mit der Technik erlernen, halte es aber für sehr wichtig ein gesundes Maß an Tablet Zeit zu vermitteln.
Frau Pfeifer möchte wissen, ob die neuen Lehrer direkt von der Uni gekommen seien.
Frau Dohrmann verneint dies. Es handle sich um Kolleginnen und Kollegen mit Lebens- und Berufserfahrung.
Frau Holtz möchte wissen, ob die Lehrerinnen und Lehrer täglich von Außerhalb kommen.
Frau Dohrmann verneint dies. Alle seinen in Binz bzw. Prora ansässig.
Herr Müller bedankt sich bei Frau Dohrmann und verabschiedet sie.
