11.09.2025 - 7 Vorstellung der Vereinsarbeit des Dance Company...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Zusätze:
- zu diesem TOP ist die Vorsitzende Frau Briese geladen
- Datum:
- Do., 11.09.2025
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Frau Briese informiert darüber, dass der Verein 2021 gegründet worden sei. Der Vorstand bestehe aus der Vorsitzenden (ihr selbst), der Stellvertreterin Frau Schmidt und dem Kassenwart Herrn Mau. Weiter setze sich der Verein zusammen aus 168 Mitgliedern, zwei Beauftragten (eine für die Tänzerinnen und Tänzer und eine für die Trainer), sowie 13 Trainerinnen und Co-Trainern.
Die Tanzgruppen tanzen in den Bereichen Show Dance, Contemporary und Hip-Hop, wobei sechs dieser Tanzgruppen im Leistungsbereich tanzen und regelmäßig an deutschlandweiten Wettkämpfen teilnehmen, bei denen sie sich sehr gute Platzierungen erarbeiten konnten. Drüber hinaus trete der Verein bei vielen Events auf ganz Rügen auf.
Weiter lege man sehr großen Wert auf regelmäßige Fortbildungen der Trainer und jährliche Tanzcamps für die Tänzerinnen und Tänzer.
Sie erklärt, dass die größten Kostenfaktoren unter anderem die Busfahrten und die Ausstattung (Outfits und Trainingssachen) für Wettkämpfe seien. Hinzu komme, dass man versuche den Mitgliedern so wenig wie möglich in Rechnung zu stellen und Kindern aus sozialschwachen Verhältnissen von den Mitgliedschaftsbeiträgen zu befreien.
Frau Sonnabend möchte wissen, wie viele Binzer Mitglied im Verein seien und wie man den Verein generell finanziere.
Frau Briese schätzt die Anzahl auf 110 Mitglieder.
Sie erklärt, dass sie zur Finanzierung des Vereins Anträge an z.B. das Land, den Landesförderfond und den Landessportbund stelle. Von diesen Mitteln kaufe man dann unter anderem spezielle Matten (nach gesetzlichen Vorgaben) und Spiegelwände, damit das Training angemessen stattfinden könne.
Herr Mehlhorn möchte wissen, von wo die Mitglieder kommen.
Frau Briese antwortet, dass die Mitglieder größtenteils aus Binz, Putbus, Bergen, Sassnitz und Samtens kommen würden.
Herr Müller möchte wissen, ob auch Anträge in anderen Gemeinden gestellt werden.
Frau Briese verneint dies. Da sich der Sitz des Vereins in Binz befindet, darf man auch nur dort Anträge an die Gemeinde stellen.
Herr Müller bittet um Verständnis dafür, dass man nicht jeden Antrag bewilligen könne, da man die zur Verfügung stehenden Mittel gerecht verteilen müsse. Grundsätzlich freue man sich aber über jeden eingehenden Antrag.
Er möchte wissen, ob eine Beteiligung an den jährlichen Familiensportfesten in Binz denkbar wäre.
Frau Briese antwortet, dass sie gern darüber nachdenken bzw. sich Informationen diesbezüglich einholen werde.
Herr Kurowski bedankt sich für das Engagement und fragt, ob man die Hallen in den anderen Orten bezahlen müsse.
Frau Briese bestätigt dies. In diesem Zuge fragt sie, warum dem Antrag auf eine halbe Stunde mehr Trainingszeit in der Binzer Halle nicht stattgegeben wurde.
Herr Kurowski antwortet, dass die Ablehnung der Masse an Vereinen geschuldet sei, die die Halle nutzen.
Frau Küster ergänzt, dass es noch eine Antwort seitens der Verwaltung geben werde, aber dass eine andere Regelung aus zeitlichen Gründen nicht möglich gewesen sei.
Herr Maske möchte wissen, mit wie vielen Personen der Verein zu diesen Wettkämpfen fahre.
Frau Briese sagt, dass dies ganz unterschiedlich sei. Zum nächsten Wettkampf fahre man z.B. mit sechs Gruppen zu je 18-20 Tänzerinnen und Tänzern.
Herr Mehlhorn bedankt sich bei Frau Briese und verabschiedet sie.
